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Bericht
eines ganz normalen Tages
"In
Ruhe voneinander lernen.
In Ruhe miteinander lernen"
Seit dem Schuljahr 2008/09 bieten wir ab den ersten Klassen ausschließlich
die ganztägige Schulform mit
verschränkter
Abfolge an, d.h.
die Eltern
melden ihre
Kinder zum Betreuungsteil während der ganzen Woche (5 Tage) an.
In weiterer Folge wird
die ganztägige Schulform in verschränkter Form näher beschrieben.
Pädagogische Konzeption der Ganztagsschule (GTS) in verschränkter Abfolge
Reflexion: Pädagogisches Konzept- pädagogischer
Alltag: ein Vergleich
Beispiel des
Ganztageskonzeptes.
A.
Pädagogische
Konzeption der Ganztagsschule (GTS) in verschränkter Abfolge
A.1.
Gelingensvoraussetzungen
-
Das Team der VS
Liebenau arbeitet bereits das neunte Jahr in der ganztägigen Schulform
-
Teamfähigkeit
ist eine Schlüsselkompetenz, die LehrerInnen ihren SchülerInnen
vermitteln, indem sie vorbildhaft vorgelebt wird. Die Teams der jeweiligen
Schulstufe (KlassenlehrerInnen und TeamlehrerInnen) erstellen
gemeinsam die Jahresplanung zu Beginn des Schuljahres. Wöchentlich trifft
sich das Team wieder, einerseits um die vergangene Woche zu reflektieren,
andererseits, um die nächste Woche gemeinsam zu planen.
-
Das Team der VS
Liebenau pflegt den Kontakt zur Elternschaft. Da der
Großteil unserer Schulkinder in die Schule gebracht und wieder abgeholt
wird, ergeben sich eine Vielzahl von unkomplizierten und regelmäßigen
Kontakten.
-
Bei Ausfällen eines
Lehrers (Krankheit, Fortbildung...) sorgt eine Lehrerin des Teams dafür,
dass der Unterricht und die Betreuung der Kinder
verlässlich und gut geplant fortgeführt wird.
-
Die Schulleiterin
selbst blickt auf eine lange Erfahrung in der ganztägigen Betreuung von
Kindern zurück. Sie war aktiv bei der Gründung ganztägiger Betreuung als
Lehrerin (Sporthauptschule, VS Neufeld) und bei der Installierung der GTS
an ihrer Schule als Leiterin dabei. Gerade weil sie selbst vormittags als
Lehrerin und nachmittags als Betreuerin gearbeitet hat, kennt sie die
spezielle Thematik der Nachmittagsbetreuung aus der Sicht der
Lehrerin/Schulleiterin, der Eltern und der Kinder. Ganz besonders wichtig
ist es, ständig Rückmeldungen von den Kindern, Eltern und
LehrerInnen einzuholen. Die Leiterin einer GTS ist besonders
gefordert, den psychischen und physischen Zustand aller Menschen,
die in diesem Team zum Wohle der Kinder zusammenarbeiten (LehrerInnen,
Köchin, Schulwartin) zu beobachten. Belastungen müssen umsichtig
und mit Augenmaß verteilt werden. Manchmal muss vielleicht sogar zu viel
Engagement eingebremst werden, damit die Kraft verlässlich bis zum
Schulschluss da ist.
-
Das Team der VS
Liebenau hat keine Scheu, professionelle Hilfe in Anspruch zu
nehmen. Gute Zusammenarbeit mit der Beratungslehrerin, dem SPZ (Erstellung
von Förderplänen), der Schulpsychologie, dem schulärztlichen Dienst, der
Sozialarbeit und der Jugendwohlfahrt und der Steiermärkischen
Landesregierung.
-
Eltern
der VS Liebenau wissen, dass sie eine besondere Verantwortung
für die Erziehung und Versorgung ihrer Kinder haben. Das LehrerInnenteam
unterstützt, begleitet und ergänzt sie gerne und professionell, jedoch
entbindet sie damit nicht ihrer Verantwortung. Die Eltern haben schon
bisher unsere Bemühungen um eine gute Nachmittagsbetreuung geschätzt. Als
ich anlässlich eines Informationsabends für die Eltern von Schulanfängern
an unserer Schule ( im Februar 2004) davon berichtete, neben der bisher
gewohnten Nachmittagsbetreuung in getrennter Abfolge ein zweites Modell in
verschränkter Abfolge einzurichten, war das Interesse nach Information
sehr groß. Gemeinsam mit den zwei Teamlehrerinnen (Frau Tschuchnig und
Frau Ansperger) begannen wir unserem Projekt „pädagogisches Leben“
einzuhauchen. Wir präsentierten erstmals unser pädagogisches Konzept.
Besonders wichtig war es mir zentralen Bausteine von gutem Unterricht (das
Prinzip der Individualisierung und das Prinzip der
Ergebnisverantwortlichkeit) mit den zentralen Bedürfnissen der Kinder nach
Dingen „außerhalb des Unterrichts“ (Bewegung, Kreativität, Musik, Spiel,
Feier, Freizeitaktivitäten, Ruhe) darzustellen.
Folgende Bedingungen
müssen dauerhaft erfüllt werden:
-
Angebot eines
warmen Mittagessens
-
Nachweis von
Bildungs- und Betreuungsarbeit
-
Nachweis von
Förderunterricht und Wahlangeboten im Sinne der Stundentafel
-
Der Schulerhalter
stellt die räumlichen Voraussetzungen für das ganztägige Angebot
sicher. Die Mindestausstattung an Räumlichkeiten für den Ganztagsbereich
sollte zur Verfügung stehen, daraus sollte ein entsprechendes
Planungskonzept entstehen.
Was
ist vorhanden?
-
Küche
und ein gutes Team („Gourmet“, Köchin, Schulwartin)
-
Jedes
Klassenzimmer wird den ganzen Tag benützt. Darüber hinaus gibt es
keine weiteren Räumlichkeiten
-
Turnsaal
-
Spielwiese
-
Computerraum
-
Ein neues
Konferenzzimmer wurde eingerichtet und wird am 26. Jänner 2005
feierlich eingeweiht werden. Damit ist ein Arbeitsplatz für die LehrerInnen,
die den ganzen Tag in der Schule sind, vorhanden.
-
Es gibt ebenso eine
Rückzugsmöglichkeit, eine kleine Ruheinsel für LehrerInnen.
Was ist wünschenswert?
-
Ein Speisesaal
-
Ein zusätzlicher
Bewegungsraum (Tischtennis, Tischfußball...)
-
Bibliothek
(Bücher sind vorhanden)
-
Rückzugsmöglichkeiten
für SchülerInnen (um Musik mit Kopfhörern zu hören, zu liegen, zu träumen,
zu schlafen)
-
Ein
Besprechungszimmer (für Elterngespräche, Beratungsgespräche,
Nachbesprechungen mit Studenten...)
-
Fortbildungsmöglichkeiten,
die den besonderen Erfordernissen der GTS Rechnung tragen und der
Weiterqualifizierung der LehrerInnen dienen.
-
Kontaktaufnahme und
Austausch mit Volksschulen mit ähnlichen Konzepten
-
Aufbau einer
Lehrerbücherei
Rhythmisierung von
Bildungs- und Freizeitangeboten.
Das LehrerInnenteam
erstellt entsprechende Jahres-, Wochen- und Tagesplanungen. Für diese
notwendigen Planungs-
bzw.
Reflexionsgespräche muss „Raum“ (zeitlich und räumlich) geschaffen werden.
Veränderung der
starren Stundeneinteilung
Unterricht wird eher
eine Abfolge von Unterrichtsblöcken, Bewegungsangeboten,
kreativ-musisch-handwerklichen Tätigkeiten, Rückzugsmöglichkeiten,
Zerstreuung, Gesprächen, Essen und Jausnen und Spielen sein.
Öffnung der Schule
Kooperationsmöglichkeiten und Austausch mit der Schulnachbarschaft werden
gesucht. Die Arbeitswelt, Vereine, Einrichtungen der Gemeinde und andere
außerschulische Partner arbeiten mit den LehrerInnen zusammen.
Beteiligungskultur
Eltern arbeiten aktiv
mit! In der Früh ist immer große Eile. Das Gespräch suchen Eltern eher beim
Abholen am Nachmittag. Verstärkte Ermunterung von Eltern zur Mitarbeit bei
schulischen Angeboten.
Beispiel: Die tägliche
„gemeinsame Jause“ (gemeinsames Kaffetrinken, jausnen). Dieses ungezwungene
Miteinander ermöglicht viele Gespräche, geleistete Arbeiten können gezeigt
werden und entsprechend gewürdigt werden- eine ausgezeichnete Möglichkeit,
Eltern „auf dem Laufenden“ zu halten, sie zu „Mitwissern“ zu machen und ihre
Beteiligung einzufordern.
Veränderung
des „Rollenverständnisses“
Die LehrerInnen
werden ganzheitlich als Wissensvermittler, Erzieher und Betreuer
gefordert. Sie übernehmen ganzheitlich Verantwortung für den schulischen
Erfolg der Kinder. Die Eltern wissen um ihre Verantwortung als Erzieher
und Versorger. Hier sind die LehrerInnen ihre Begleiter.
Unterstützung
und wissenschaftliche Begleitung
Die Zusammenarbeit mit
den beiden pädagogischen Akademien wurde gesucht, ist aber nicht
zustande gekommen. Die wissenschaftliche Begleitung ist mir ein großes
Anliegen. Hier sollten Methoden eingesetzt werden, die den Prozess der
Entwicklung erheben, protokollieren und in einem Bericht zusammen fassen. Es
sollen die besonderen Herausforderungen und der Gewinn der Entwicklung
herausgearbeitet werden. Dr. Andreas Schnider, Geschäftsführer der ÖVP-
Steiermark, gab die Zusage diese prozessbegleitende und unterstützende
wissenschaftliche Begleitung zu organisieren. Am 4. Februar 2005 wird eine
Arbeitsgruppe rund um die Landesrätin Edlinger-Ploder Maßnahmen erarbeiten,
um die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse allen Einrichtungen und
interessierten Personen zur Verfügung zu stellen.
Die beiden Formen der
ganztägigen Betreuung sollen beobachtet und einer Bewertung unterzogen
werden. Vor allem die Rolle der Hausübungen und deren Auswirkung auf
schulische Leistungen sollen erfasst werden. Vergleiche können angestellt
werden zwischen Aufgaben, die zu Hause erledigt werden, in der
Nachmittagsbetreuung bei der LehrerIn oder wenn sie durch individuelles
Üben, Festigen und Wiederholen in der verschränkten Form ersetzt werden.
Zusammenarbeit
mit der Schulpsychologie
Untersuchungen zu
Fragen der Befindlichkeit der Eltern und Kinder in den Klassen.
Selbstevaluation bzw. Fremdevaluation
Formulierung von
Indikatoren und Erfolgskriterien
B.1.1. Reflexion aus
der Sicht der Eltern
Aus
Elterngesprächen wurden mir folgende Argumente für die Wahl der GTS genannt:
-
GTS ist geeignete
Betreuungsform für berufstätige Eltern.
-
GTS ist
familienergänzend (Aufgaben sind erledigt).
-
Zufriedenen Eltern
sind bessere Eltern: Familie und Beruf sind für Vater und Mutter besser
vereinbar.
-
Unregelmäßige
Unterrichtszeiten lassen sich mit Berufstätigkeit nicht abstimmen.
-
Qualität des
Zusammenseins gewinnt. Am Abend und am Wochenende bleibt Zeit und Energie
für die Beziehung.
-
Alle Kinder bleiben
bis 16 Uhr. Gleichstellung!
-
Ein-Kind-Familie hat
in der Schule ganz unkompliziert genügend Kinder zum Spielen.
-
Möglichkeit für
Einzelkinder, wie mit „Geschwistern“ aufzuwachsen.
-
„Kindertreffen“ am
Nachmittag müssen nicht telefonisch arrangiert werden.
-
Weniger Übergänge
und weniger Betreuungspersonen, unregelmäßiger Wechsel der
Betreuungspersonen (Oma...) belasten das Kind!
-
Hohes Maß an
Konstanz geben Ruhe und Sicherheit.
-
Keine Hausaufgaben!
Kinder gehen unbeschwerter nach Hause. Viele Konflikte zwischen Eltern und
Kindern sind ausgeschaltet.
-
Beide Lehrerinnen
genießen das „Arbeiten im Team“. Sie empfinden die schulische Arbeit als
eine enorme Herausforderung, erledigen sie mit großem Einsatz und viel
Zeitaufwand. Das Leistungsvermögen und die Leistungsbereitschaft und die
vielen positiven Rückmeldungen erzeugen sichtbar „Arbeitsglück“.
-
Da alle 28 Kinder
der ersten Klasse in die Schule gebracht und wiederabgeholt werden,
ergeben sich eine Vielzahl von Gesprächen. Diese Gespräche sind intensiv
und nach einem langen Arbeitstag manchmal zu viel. Darum sind die
Lehrerinnen dazu übergegangen, Gesprächstermine zu vereinbaren.
-
Besonders
bereichernd empfinden es die Lehrerinnen, dass sie „ihre“ Kinder nicht nur
im Unterricht erleben, sondern auch z.B. beim Essen, bei der Freizeit usw.
-
Die GTS bietet einen
Rahmen, um neue Lehr- und Lernformen in Ruhe umzusetzen. Ebenso ist die
Arbeit an Projekten leichter durchzuführen. Deshalb entsteht auch leichter
ein Wir-Gefühl und eine gemeinsame Klassenkultur.
Gespräche mit den LL
Ich bekomme als
Schulleiterin immer wieder Anrufe und Besuche von Direktoren,
Elternvereinsleuten, Bürgermeister, Personalvertretern, Mitgliedern des
Zentralausschusses
...
Auskünfte über die GTS
in verschränkter Form sind gewünscht. Es dauert viele Stunden, bis alles
erklärt ist. Das Interesse an einer solchen Schulform sinkt aber sehr rasch,
wenn die Besucher erfahren, dass man „dafür“ nichts zusätzlich bekommt.
Weder für die Schule , noch für die Lehrerinnen oder die Schulleiterin. Die
Besucher „vom Land“ zeigen sich auch immer wieder bestürzt über die
„Einfachheit“ und die Ausstattung unseres Schulhauses.
-
Elterninformation muss viel dichter angeboten werden, als in anderen
Klassen.
-
Große Elternzufriedenheit- bei den ersten Elternabenden war ich noch
anwesend, dann habe ich langsam losgelassen und seit November liegt die
Verantwortlichkeit zur Gänze bei den Lehrerinnen.
-
Evaluation und wissenschaftliche Begleitung ab Februar 2005
Das folgende Beispiel
unseres GTS-Konzepts weist vier gleich gewichtete
Gestaltungselemente auf:
-
unterrichtsbezogene
Vorhaben, einschließlich Phasen des Übens, Festigens und Wiederholens.
-
Themenbezogene
Vorhaben und Projekte
-
Individuelle
Förderung
-
Freizeitgestaltung
Diese werden in den
folgenden Beispielen kurz veranschaulicht.
C.1.
Unterrichtsbezogene Vorhaben
-
Buchstabenerarbeitung mit allen Sinnen
-
Spielen mit Sprache
-
Knobelaufgaben im
Rechnen
-
Fremdsprachen AG
-
Messen und
Beobachten
-
Umgang mit dem
Computer
-
Sicherheitstraining
(Fußgängerübergang, Polizei)
-
Erlernen von
Arbeitstechniken
C.2.
Themenbezogene Vorhaben und Projekte
-
Spielplatz-Check
-
Märchen
-
Wenn Oma Geschichten erzählt
-
Erste Hilfe (Kinder für Kinder)
-
Ein Buch gestalten
-
Eine Kinderzeitung herstellen
-
Eine Theatervorführung erarbeiten
C.3.
Individuelle Förderung
-
Wahrnehmungsförderung
-
Streiten und sich wieder vertragen
-
Lernen mit allen Sinnen
-
Spannung und Entspannung
-
Begabungsförderung
-
Motorische Förderung
-
Lese-, Rechen- und Schreibförderung
-
Diagnose und Förderplanerstellung
-
Spiele draußen und drinnen
-
Leseratten
-
Chor
-
Tanz, Theater, Rollenspiel
-
Flöte
-
Backen, Kochen, Tisch decken, Gäste einladen
-
Ausflüge und Erkundungen
Beispiel
einer Tagesstruktur mit den vier Gestaltungselementen:
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Zeit |
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7:00 – 7:30 |
Frühaufsicht |
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7:45 – 8:30
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Gemeinsamer Beginn (Lied, Spiel, Geschichte,
Morgenkreis), grobe Struktur der Tagesvorhaben (visualisiert durch
Zeichen und Symbole) |
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8:30 – 9:45 |
Unterrichtsbezogene Vorhaben |
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9:45 – 10:30 |
Bewegungseinheit |
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10:30 – 12:00 |
Themenbezogene Vorhaben, Projekte |
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12:00 –13:00 |
Mittagspause
Mittagessen und Freizeit: Spielen draußen und drinnen |
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13:00 – 14:00 |
Musisches, kreatives, bildnerisches, handwerkliches
Angebot |
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14:00 – 15:00 |
Individuelles Üben, Festigen, Wiederholen |
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15:00 – 15:30 |
Individuelles Fördern oder Rückzugsmöglichkeit |
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15:30 – 16:00 |
Gemeinsames Jausnen, Zusammenräumen, Beginn der
Abholphase |
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16:00 – 17:45 |
Freizeit |
Die
Übung möge gelingen! |
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