Schulprogramm
 

 

 

Auszüge aus dem Schulprogramm der Volksschule Graz-Liebenau 2011/12

Einführung 

Dies ist das neunte Update des Entwicklungsprogramms unserer inzwischen weiter gewachsenen Schule im Süden von Graz. Sie wird zur Zeit von 196 SchülerInnen in 8 Ganztagesklassen in verschränkter Form beuscht. Insgesamt arbeiten 22 Lehrerinnen und 3 Lehrer im Team als KlassenlehrerInnen, TeamlehrerInnen, Religionslehrerinnen, Werklehrerinnen, IKL-Lehrerinnen und Sprachheillehrerin.

 

Rückblick

Diese Schule war einst eine zwölfklassige Schule, die im Laufe der Zeit auf vier Klassen (1999/2000) abgesunken ist. Das Haus befand sich in einem vernachlässigtem Zustand. Das Vertrauen der Bewohner des Bezirkes war geschwunden, ja oft wussten sie nicht einmal, dass sich in dem Gebäude die Volksschule befand. Nur 15 SchülerInnen waren für das Schuljahr 2000/01 eingeschrieben. Mit der neuen Leiterin kam 2000/01 eine geschlossene vierte Klasse mit. Im Folgejahr konnten zwei erste Klassen eröffnet werden (Schuljahr 2001/02; 45 Anmeldungen). 2002/03 wurden bereits drei erste Klassen aufgenommen (65 neue SchülerInnen). 2003/04 wurden wiederum drei erste Klassen aufgenommen. In den Jahren 2004 - 2008 wurden je 2 Klassen aufgenommen, wobei wir ab dem Schuljahr 2008/09 (beginnend mit den ersten Klassen eine reine Ganztagesschule-verschränkt sind. 

 

Schülerentwicklung seit 1999/2000:

Schuljahr

Gesamtschüler

Klassen

davon verschränkte

 Ganztagesklassen

Nachmittags-

Betreuungsgruppen

1999/00

78

4

 

0

2000/01

95

5

 

0

2001/02

110

6

 

1

2002/03

150

7

 

5

2003/04

187

8

 

5

2004/05

222

9

1

5

2005/06

217

9

2

4

2006/07

207

8

3

3

2007/08 204 8 4 3
2008/09 202 8 5 1
2009/10 202 8 6 1
2010/11 200 8 7 1
2011/12 196 8 8 0

 

Welchen Zielen fühlen wir uns verpflichtet?

Die Schule will die Qualität der Kommunikation im Lehrerkollegium und des miteinander Umgehens an der Schule verbessern.

 

Die Schule will die immer größere Wichtigkeit der Sprachen herausstreichen und von Beginn an die richtige Freude am Umgang mit Sprachen durch den Einsatz von Native-Speakern in Englisch und Italienisch vermitteln.

 

Die Schule will die Kontakte zu den Eltern intensivieren und „entkomplizieren“ und verstärkt die Zusammenarbeit mit dem schulischen Umfeld (Bezirksamt, Sponsoren, Kindergärten, weiterführende Schulen) suchen.

 

Die Schule will ihren Bekanntheitsgrad im Bezirk und der Stadt Graz steigern und das Vertrauen der Bewohner des Bezirkes zurück gewinnen.

 

Die Schule will auch am Nachmittag ein qualitativ hochwertiges Angebot sicher stellen.

Nach mehrjähriger Erfahrung mit dem Nachmittagsbetreuungsmodell möchte die Schule das pädagogische Projekt „Ganztagsschule“ verwirklichen.

 

  1. Kontaktaufnahme mit der Wachstube Liebenau

  2. Kontaktaufnahme mit dem Verkehrsombudsmann

  3. Analyse des Verkehrsaufkommens vor der Schule

  4. Kontaktaufnahme mit dem Straßen- und Brückenbauamt

  5. Entblendung der Ampelanlage

  6. Fußgängerampel ohne Zeitverzögerung

  7. Entfernung sichtverstellender Müllbehälter

  8. Auftragen von Bodenmarkierungen

  9. Schülerlotse in der Raiffeisenstraße

  10. Schwerpunktmäßige fotografische Überwachung des Verhaltens der Verkehrsteilnehmer im Schulbereich

  11. Aktion „Zitrone und Merci“ mit dem ÖAMTC

  12. Aktion „Sichere Schule mit Ö 3“

  13. Der Elternverein bemüht sich um das Sicherheitsbewusstsein der Eltern

  14. Errichtung eines Zaunes auf der Straßenseite zur Puntigamer Hauptstraße

 

Die Schule will das Gesundheitsbewusstsein an der Schule heben.

 

Gemeinsame Unterrichtsplanung der Vormittags- und NachmittagslehrerInnen. Verschränkung der Betreuung der Kinder am Vor- und am Nachmittag.